Vliesstoff für Taschen

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Materialien und Schutzanforderungen für medizinische Schutzkleidung

Materialien für medizinische Schutzkleidung

Medizinische Schutzkleidung wird üblicherweise aus vier verschiedenen Vliesstoffen hergestellt: PP, PSA, atmungsaktiver SF-Folie und SMS. Aufgrund der unterschiedlichen Materialverwendung und Kosten weisen die daraus gefertigten Schutzkleidungen auch unterschiedliche Eigenschaften auf. Als Anfänger sind wir bei der Auswahl geeigneter Schutzkleidung auf einige Schwierigkeiten gestoßen.

PSA-Beschichtung

Medizinische Schutzkleidung mit PPE-Filmbeschichtung, wie der Name schon sagt, bezieht sich aufPP-VliesstoffDurch Verkleben und Komprimieren wird eine PE-Folie aufgebracht, um Wasserdichtigkeit zu erzielen. Dank der wasserdichten und nicht atmungsaktiven Eigenschaften der PE-Folie und der stabilen Eigenschaften des PP-Vliesstoffs weist die daraus gefertigte medizinische Schutzkleidung diese Eigenschaften auf. Diese Art von folienbeschichteter PSA-Schutzkleidung findet breite Anwendung in Reparatur-, Bau-, Dekorations- und Entsorgungsbereichen sowie in anderen Anwendungsgebieten.

SF atmungsaktive Folie

Die Zusammensetzung von SF-Atemschutzfolie und PE-beschichteter Folie ist ähnlich, mit dem Unterschied, dass PP-Vliesstoff mit einer Schicht SF-Atemschutzfolie verklebt und extrudiert wird. Aufgrund seiner umweltfreundlichen, wasserdichten und atmungsaktiven Eigenschaften findet es breite Anwendung im Medizin- und Gesundheitswesen. So wird beispielsweise medizinische Schutzkleidung aus SF-Atemschutzfolie hergestellt. Die Atemschutzfolie lässt sich aufgrund unterschiedlicher Herstellungsverfahren und Qualitätsstufen in Materialien mit allgemeiner, hoher und medizinischer Widerstandsfähigkeit unterteilen. Die Eigenschaften der daraus gefertigten medizinischen Schutzkleidung variieren entsprechend. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem Werksinspektionsbericht des Herstellers.

SMS-Vliesstoff

SMS-Vliesstoff gehört zu den Verbundvliesstoffen und ist ein Produkt aus Spinnvlies und Schmelzblasverfahren. Er zeichnet sich durch hohe Festigkeit, gute Filterleistung und Klebstofffreiheit aus. Daher wird daraus hergestellte Schutzkleidung hauptsächlich im medizinischen und pflegerischen Bereich verwendet. Auch OP-Kittel, OP-Hauben, Waschlappen, Handtaschen usw. werden üblicherweise aus SMS-Vliesstoff gefertigt.

PP-Vliesstoff

Die einfache PP-Vlies-Schutzkleidung, allgemein bekannt als „Staubschutzkleidung“, zählt zu den medizinischen Schutzanzügen. Dank ihrer feuchtigkeitsbeständigen, atmungsaktiven, flexiblen, leichten, nicht brennbaren, leicht abbaubaren, farbenfrohen, kostengünstigen und recycelbaren Eigenschaften ist die aus PP-Vlies gefertigte medizinische Schutzkleidung bei vielen Medizinern sehr beliebt.

Medizinische Schutzprodukte

Aktuell umfasst die in Krankenhäusern verwendete Schutzausrüstung für medizinisches Personal neben Kopf-, Hand- und Fußschutz hauptsächlich Isolationskleidung, OP-Kleidung und medizinische Schutzkleidung zum Schutz des Rumpfes.

Als Isolationskleidung bezeichnet man die Kleidung, die von medizinischem Personal im Kontakt mit Patienten, bei Familienbesuchen von Patienten und bei anderen Gelegenheiten getragen wird;

OP-Kittel sind speziell entwickelte Kleidungsstücke, die im Operationssaal getragen werden; Schutzkleidung bezeichnet die Kleidung, die von Personal in speziellen Bereichen wie medizinischen Notfällen, Infektionsbereichen, Bereichen mit elektromagnetischer Strahlung usw. getragen wird. Je nach Anwendungsbereich müssen die drei Produkte unterschiedliche Leistungsanforderungen erfüllen.

Isolierkittel zählen zu den Medizinprodukten der Klasse I mit relativ geringen Leistungsanforderungen. Derzeit gibt es in China weder einen Branchen- noch einen nationalen Standard.

OP-Kittel und Schutzkleidung fallen in China unter die Klasse II der Medizinprodukte. In der Normenreihe YY/T 0506 wurde ein Prüfverfahren zur Leistungsbewertung von OP-Kitteln festgelegt, und die technischen Anforderungen an medizinische Einweg-Schutzkleidung sind in GB 19082 definiert.

Norm für medizinische Schutzkleidung

Derzeit gibt es in China keinen Standard für wiederverwendbare medizinische Schutzkleidung. Daher stellen wir hier medizinische Einweg-Schutzkleidung vor, die den Anforderungen der Norm GB 19082 entspricht und in der aktuellen Epidemie besonders benötigt wird. Dieses Produkt wird hauptsächlich von medizinischem Personal verwendet, das bei der Arbeit mit potenziell infektiösem Patientenblut, Körperflüssigkeiten, Sekreten und Feinstaub in der Luft in Kontakt kommen kann.

Schutzkleidung besteht üblicherweise aus Verbundwerkstoffen, beispielsweise aus Polyester- oder Polypropylen-Spinnvlies in Kombination mit atmungsaktiver mikroporöser Folie oder anderen Vliesstoffen, oder aus wasserspinnvliesverfestigtem Vlies in Kombination mit atmungsaktiver mikroporöser Folie, oder aus wasserspinnvliesverfestigtem Verbundvlies mit Holzpaddeltechnik. Derzeit wird das Polyethylen-Flash-Spinnverfahren häufig für Vliesstoffe eingesetzt, ebenso wie Spinn-/Schmelzblas-/Spinnvlies- (SMS) oder Spinn-/Schmelzblas-/Schmelzblas-/Spinnvlies- (SMMS) Verbundvliesstoffe und mikroporöse Folien, die mit drei abweisenden und einem antistatischen Eigenschaften ausgestattet sind (wasserabweisend, blutabweisend, alkoholabweisend, antistatisch).

Vliesstoffe: Bezeichnet flächige Gewebe, Fasernetze oder Matten, die durch Reibung, Verklebung oder eine Kombination dieser Verfahren hergestellt werden und aus ausgerichteten oder zufällig angeordneten Fasern bestehen. Ausgenommen sind Papier, Gewebe, Maschenwaren, Tuftings und Nassschrumpffilze (GB/T 5709-1997 Terminologie für Vliesstoffe).

Vereinfacht gesagt besteht es nicht aus verflochtenen oder gewebten Garnen, sondern aus Fasern, die durch physikalische Verfahren direkt miteinander verbunden sind. Daher können Vliesstoffe keine einzelnen Fäden herstellen.

Leistungsfähigkeit medizinischer Schutzkleidung

Leistungsfähigkeit medizinischer Schutzkleidung: Leistungsanforderungen an Schutzkleidungsmaterialien, einschließlich Schutzwirkung, Tragekomfort, Sicherheit und Hygiene.

Einfach ausgedrückt: Schutzkleidung muss nicht nur feuchtigkeitsableitend, atmungsaktiv und angenehm zu tragen sein, sondern auch das medizinische Personal während des Diagnose- und Behandlungsprozesses vor verschiedenen Schadstoffen wie Viren und Bakterien schützen, dem Eindringen von Wasser, Alkohol und Blut widerstehen und statische Elektrizität wirksam abschirmen sowie das Eindringen von Staub verhindern.

Speziell:

① Die Schutzanforderungen umfassen eine Flüssigkeitsbarrierefunktion, Wasserbeständigkeit an wichtigen Stellen der Schutzkleidung (linke und rechte Brustplatte, linker und rechter Arm sowie Rückenpartie) und Beständigkeit gegen einen statischen Wasserdruck von mindestens 1,67 kPa. Die Durchdringungsbeständigkeit gegenüber synthetischem Blut darf nicht unter Stufe 2 liegen, d. h. synthetisches Blut darf die Schutzkleidung bei einem Druck von 1,75 kPa über 5 Minuten nicht durchdringen. Der Wasserstand auf der Außenseite der Schutzkleidung darf nicht unter Stufe 3 fallen. Diese technischen Indikatoren dienen dazu, zu verhindern, dass Patientenblut oder Flüssigkeiten wie Desinfektionsmittel und Spüllösungen während der Operation das medizinische Personal durch die Schutzkleidung kontaminieren.

② Schutzkleidung muss das Eindringen von Mikropartikeln verhindern. Die Filtrationseffizienz für nicht-ölige Partikel an kritischen Stellen und Nähten der Schutzkleidung muss mindestens 70 % betragen. Dieser technische Wert dient dem Schutz vor virusbeladenen Mikropartikeln (z. B. aus Speichel). Darüber hinaus müssen die Nähte der Schutzkleidung versiegelt sein, um eventuell entstandene Löcher abzudecken.

③ Die Anforderungen an die Tragbarkeit von Schutzkleidung umfassen ausreichende Festigkeit und Formstabilität. Bei der Zugprüfung darf die Bruchfestigkeit nicht unter 45 N und die Bruchdehnung nicht unter 30 % liegen. Diese technischen Kennwerte gewährleisten die physikalischen Eigenschaften der Kleidung und verringern deren Anfälligkeit für Beschädigungen.

④ Hinsichtlich des Tragekomforts von Schutzkleidung muss die Feuchtigkeitsdurchlässigkeit des Schutzkleidungsmaterials mindestens 2500 g/m² · d betragen. Dieser technische Indikator soll sicherstellen, dass die vom Träger durch Schweiß entstehende Wärme zeitnah abgeführt wird.

⑤ Die Sicherheits- und Hygieneanforderungen an Schutzkleidung sind: Sie muss ungiftig, hautverträglich und resistent gegen Schimmelpilzbefall sein.

⑥ Schutzkleidung ist Einwegkleidung und muss aus wirtschaftlichen Gründen eine Schutzwirkung bei gleichzeitiger Kostenminimierung gewährleisten.

Dongguan Liansheng Vliesstoff Co., Ltd., ein Hersteller von Vliesstoffen und Non-Wound-Materialien, ist Ihr Vertrauen wert!


Veröffentlichungsdatum: 06.06.2024